Massaker wie das in Newtown, ausgeübt durch Schüler, bei denen zahlreiche junge Menschen sterben, hinterlassen die Angehörigen oft schockiert und erschüttert über die eigene Hilflosigkeit. Gleichzeitig werden gerade dann die Stimmen von Kritikern laut, die die Waffenlobby oder das Geschäft mit gewaltverherrlichenden Computerspielen für die Gewaltbereitschaft junger Menschen verantwortlich machen. So geschehen auch in der amerikanischen Kleinstadt Southington: Dort gründete sich eine Bürgerinitiative, die sich die systematische Vernichtung von Gewalt-Games zur Aufgabe macht. 

Sind Spieleverbrennungen eine Lösung im Kampf gegen Gewalt-Games? (Milo.E/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0)

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