Einträge mit dem Tag ‘netzreporter‘

Jetzt neu: Die Netzreporterin

Publiziert am 11.03.2013 von Lydia Meyer

Der Netzreporter ist ein Netzreporter – keine Netzreporterin und keine NetzreporterInnen, keine Netzreporter/innen und auch keine Netzreporter_in. Es ist ein Er, oder vielleicht ein Kollektiv aus vielen Ers. 90% der Netzreporter sind männlich. Komisch eigentlich. Denn so wollen wir das gar nicht. Der Netzreporter sollte gar kein zwingend männliches Wesen sein. Denn die Menschen, für die er berichtet, sind es ja auch nicht.

Dass es aber – vor allem wenn’s um Netzthemen geht – gar nicht so einfach ist, Reporterinnen zu finden, haben wir in den letzten zwei Jahren gemerkt. Glücklicherweise gibt es aber Menschen, die cool schreiben und sich mit Dingen auseinandersetzen, die im Netz und anderen Medien passieren. Das Missy Magazine macht da zum Beispiel schon seit ein paar Jahren einen guten Job. Und mischt jetzt auch bei uns mit. Ab jetzt gibt’s ab und zu mal Missy-Netzreporterinnen. Morgen geht’s los und wir freuen uns drauf!

Auch was die Stimme unserer Netzreporter betrifft, wird sich im Zuge der Renovierungsarbeiten bald einiges ändern. Aber da müssen wir erst noch ein bisschen warten. Bis der Schnee geschmolzen ist. Nächste Woche vielleicht!?

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NETZ.SKRIPTE – “Last Minute Bestattungen”

Publiziert am 07.01.2013 von Nina Molter

Mit “Geiz-ist-Geil Kampagnen” versuchen seit Jahren nicht nur bekannte Elektronikketten ihren Kundenstamm zu erweitern. Denn das Spar-Image hat längst auch andere Geschäftszweige erfasst: Selbst das altehrwürdige Bestattungswesen, seit jeher unangefochten hochpreisig, kann die Billig-Konkurrenz aus dem Internet nicht länger ignorieren.

Sind konventionelle Bestattungsformen bald passé? (flickr.com/Henry Mühlpfordt/CC BY-SA 2.0)

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Kategorien: NETZ.SKRIPT

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Reste-Netzreporter 4: Was wir nicht geschafft haben

Publiziert am 12.09.2012 von Johanna Kindermann

Last sip of wine
Last sip of wine // flickr: paulaloe

Passend zum Reste-Netzreporter vier gibt es vier Themen, die es diese Woche nicht in das NETZ.Reporter-Programm auf DRadio Wissen geschafft haben. Wir bringen euch bei, wie man Apps datensicherer auf Facebook hinzufügt, wie man mit einem Navigationsgerät fährt, wie man besser schläft und wie man sich Waffen aus dem Internet ausdrucken kann.

Mit Apps und GPS auf dem richtigen Weg

Viele Anwendungen und Apps sammeln die Daten ihrer Anwender – ungefragt. Während man zum Beispiel gerade auf Facebook freudig eine App hinzufügt, akzeptiert man automatisch deren Eingriff in die eigene Privatsphäre. Mit Secure.Me sollen wir mehr Einblick erhalten. Die Website informiert uns darüber, welche Apps unnötige Daten sammeln. Ob man dann trotz Datenklaus auf die neue Spiele-App verzichten möchte, bleibt jedem selbst überlassen.

Beim Datenklau ist man also größtenteils nicht selbst schuld, beim Vertrauen auf das GPS im Straßenverkehr allerdings schon. Das fanden Wissenschaftler bei einem Test heraus. Sie beobachteten mehrere Fahrer mit dem Umgang mit dem Navigationsgerät und zeichneten die Gespräche mit dem Mitfahrer auf. Trotz vielen Beschimpfungen an das Navi gerichtet, stellte sich im Nachhinein meistens heraus, dass das Gerät unschuldig war. Der Fehler liegt damit also normalerweise beim Fahrer.

Waffen aus dem Internet ausdrucken führt zu schlechtem Schlaf

Der richtige Umgang mit Geräten ist häufig das Problem der Menschen. Unter anderem verwenden sie noch am späten Abend helle Bildschirme. Dass es gesünder ist, sich Abends vor dem Schlafen zu entspannen, ist bekannt. Trotzdem missachten die meisten Menschen den Hinweis und arbeiten noch Abends am Laptop oder schauen zum Einschlafen einen Film. Forscher fanden jetzt heraus, dass das eine Melatonin-Ausschüttung dadurch um 22 Prozent verringert. Das ist das Hormon, welches den Tag-und-Nacht-Zyklus regelt.

Wer diesen Hinweis immer noch ignoriert, muss sehr beschäftigt vor dem Bildschirm sein. Das könnte daran liegen, dass er sich gerade eine Waffe aus dem Internet ausdruckt. Das geht mit einem 3D-Drucker, der aus Kunststoffen, Kunstharzen und Metallen tatsächliche Gegenstände „ausdrucken“. Früher waren solche Drucker unbezahlbar, mittlerweile gibt es sie schon für rund 400 Euro. Mit der richtigen Druckvorlage einer US-Initiative steht der schussfähigen Waffe also nichts mehr im Weg. So viel zum Thema richtiger Umgang mit Geräten.

 

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NETZ.REPORTER: Moralisch und sicher chatten

Publiziert am 23.08.2012 von Johanna Kindermann

Der Netzreporter vom 22. August folgt in geschriebener Form. Es geht um Skunkit, ein Messenger aus Stuttgart. Der neuer Netzdienst will Kommunikation kostenlos und dennoch ohne Werbung anbieten. weiter lesen

Kategorien: NETZ.REPORTER

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Reste-Netzreporter: Was wir nicht geschafft haben

Publiziert am 15.08.2012 von Johanna Kindermann

Eine Woche mit einem Netzreporter pro Arbeitstag ist viel zu wenig, finden wir. Viel zu viele Themen über das Netz fallen vom Tisch. Jetzt gibt es hier die Reste, die wir nicht geschafft haben. Wunderbare Themen, wichtige Themen, politische Themen. weiter lesen

Kategorien: Allgemein, Reste-Netzreporter

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Online Talk “Geschlechterbilder im Netz”

Publiziert am 08.08.2012 von Johanna Kindermann

Liebe Hörer und Hörerinnen. Oder ist Ihnen das zu sehr auf das Geschlecht bezogen? Liebe Hörer! Allerdings könnten sich damit die Frauen unter euch benachteiligt fühlen. Liebe Hörerschaft! Eins ist klar: Es ist nicht einfach, wenn es um Sexismus geht. Zwei Frauen und ein Mann versuchen  klar zu definieren, was Sexismus ist und wie man damit umgehen sollte. Infos und Timleline unten. weiter lesen

Kategorien: Allgemein

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“Anschlag aufs digitale Paradies” – Unser Stück der Woche!

Publiziert am 23.04.2012 von Lydia Meyer

Das Idyll ist nachhaltig gestört worden: Subversive Studenten haben den Dislike-Button erfunden.

Ein Stempel mit der Aufschrift Dislike und einem Daumen der nach unten zeigt. weiter lesen

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‘a record a day…’

Publiziert am 26.10.2011 von Lydia Meyer

Rock Cookie Bottom – hinter diesem  Titel verbirgt sich ein junger US-Amerikaner namens Jonathan Mann, der dem Überangebot an Kulturgütern im Netz auf seine ganz eigene Art und Weise begegnet: Statt mit Stagnation oder Depression auf das riesige Angebot an Musik im Web zu reagieren, tut der Musiker 2.0. vor allem eines: er produziert am laufenden Band. Seit Januar 2009 schreibt er täglich einen neuen Song und verbreitet ihn über seinen Youtube-Kanal. weiter lesen

Kategorien: Allgemein, Exotisches, Technik

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