Wenn alle sich auf die selbe Onlinekarte verlassen, kann es zu fatalen Missverständnissen kommen. Christoph Spittler über digitale Fehler mit fatalen Folgen.
Es gibt gerade einen Live-Stream ins Weltall. Astronauten können dort über die Facebook-Seite der NASA live befragt und beim Schweben begutachtet werden. Schon verrückt, dieses Internet!
Die US-amerikanische Übersuchmaschine soll angeblich Links nach rassistischen Mustern zusammenstellen. Lydia Meyer über die Gemeinsamkeiten zwischen Google, Gott und Goebbels.
Reste gibt es überall und leider auch beim Netzreporter. Denn manche Themen, so interessant sie auch sein mögen, schaffen es aus Zeitgründen nicht in die Sendung. Diese Woche lässt der Reste-Netzreporter deshalb tote Esel wieder auferstehen, schaut dem NYPD dabei zu, wie es GPS-Devices in Tablettenpackungen versteckt. Und überlegt sich, was wohl anders gelaufen wäre, hätte Jesus ein Smartphone besessen. Sicher wäre er nicht Scientology bei Twitter gefolgt. Und ein bisschen Facebook gibt es auch wieder, ohne kommt die Welt ja schon fast nicht mehr aus.
Es scheint ein beliebtes Hobby unter Medienmanagern zu sein, in der spärlich bemessenen Freizeit Diplomat zu spielen und sich an den weltpolitischen Konflikten dieser Zeit zu probieren. Wie sonst lässt sich erklären, dass sich in den vergangenen Jahren gleich zwei wichtige Medienvertreter aufmachten, um es mit den Staatschefs dieser Welt aufzunehmen und im Handumdrehen die ein oder andere politische Krise zu lösen. Soweit zumindest die Theorie der Herren Axel Springer und Eric Schmidt.
Google hat es satt: Eine komplette Branche verärgert den weltweiten Internetriesen. Die Rede ist von sogenannten Suchmaschinen-Optimierern, die Websites künstlich in der Suchleiste nach oben befördern, indem sie maschinell Millionen von Suchanfragen schicken. Dieses Vorgehen ist nicht zwangsläufig illegal, doch es kostet Google Unmengen von Strom, und damit bares Geld.
Eine Woche mit einem Netzreporter pro Arbeitstag ist viel zu wenig, finden wir. Viel zu viele Themen über das Netz fallen vom Tisch. Jetzt gibt es hier die Reste, die wir nicht geschafft haben. Wunderbare Themen, wichtige Themen, politische Themen. weiter lesen
Die Autorin Miriam Meckel, der Blogger Sascha Lobo, der Journalist Konrad Lischka von Spiegel Online und der Programmierer Torben Brodt diskutieren am Samstag (05.11.) ab 11:05 Uhr über die Wirklichkeit der Algorithmen.
Sascha Lobo (l.) und Miriam Meckel sind neben Konrad Lischka und Torben Brodt Gäste im Online-Talk. (picture alliance | dpa | Robert B. Fishman | Markus C. Hurek)
Am vergangenen Samstag (29.10.2011) hat der Netzreporter Markus Heidmeier im Online-Talk über die Zukunft der Überwachung diskutiert. Eine Woche später geht es im Online-Talk um die kulturelle Ebene dieses Phänomens: Die Macht der Maschinen. weiter lesen
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