Einträge mit dem Tag ‘Facebook‘

NETZ.SKRIPTE – “Endlich hassen”

Publiziert am 26.03.2013 von Nina Molter

Weil Facebook seit Jahre den “Gefällt mir nicht”-Button verwehrt, kommt jetzt die Hater-App. Christoph Spittler über “Hater”.

Manchmal muss der Ärger einfach raus… (Massimo Regonati/flickr.com/CC BY-NC-SA 2.0)

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NETZ.SKRIPTE – “Virtuelle Partylöwen”

Publiziert am 06.03.2013 von Nina Molter

Wie das Smartphonezeitalter Couch-Potatoes in hippe Szenegänger verwandelt. Tobias Lenartz über Leute, die ein exzessives Partyleben simulieren.

Partyfotos ohne das Haus zu verlassen? Kein Problem! (Garry Knight/flickr.com/CC BY-SA 2.0)

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NETZ.SKRIPTE – “Private Rasterfahndung”

Publiziert am 22.02.2013 von Nina Molter

Mit Spotted von Facebook kann jeder nach Zufallsbekanntschaften fahnden. Stefan Mey auf der Suche nach der großen Unbekannten.

Und wen stalken wir heute? (Fabian Heusser/flickr.com/ CC BY-NC-SA 2.0)

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NETZ.SKRIPTE – “Virale Welpen”

Publiziert am 19.02.2013 von Nina Molter

Wie die mitfühlende Facebook-Gemeinde Kinderseelen glücklich macht. Tobias Lenartz darüber, wie Kinder die Sozialen Medien nutzen, um Eltern zum Haustierkauf zu überreden.

Wenn ich bloß lange genug nerve, dann hab’ ich bald einen Zoo (Marcel Leitner/bilderleben.at/flickr.com/CC BY-NC-SA 2.0)

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NETZ.SKRIPTE – “Facebook weiß, was du letzten Sommer gegessen hast…”

Publiziert am 15.02.2013 von Nina Molter

…aber es interessiert keine Sau. Stefan Mey über die Weltherrschaft im digitalen Raum.

Mithilfe von pfiffigen Tricks schnappt sich Facebook die Weltherrschaft (Keith Bloomfield/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0)

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NETZ.SKRIPTE – “Erziehung in Zeiten des Netzes”

Publiziert am 14.02.2013 von Nina Molter

Immer mehr Eltern nutzen Facebook-Postings und Tweets, um ihre Kinder noch zu erreichen. Matthias Finger über das Lernen in 140 Zeichen. 

Früher war man wenigstens bei Facebook noch vor den Eltern sicher (Alec Couros/flickr.com/CC BY-NC-SA 2.0)

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Reste-NetzReporter 10: Was wir nicht geschafft haben

Publiziert am 31.01.2013 von Nina Molter

Reste gibt es überall und leider auch beim Netzreporter. Denn manche Themen, so interessant sie auch sein mögen, schaffen es aus Zeitgründen nicht in die Sendung. Diese Woche lässt der Reste-Netzreporter deshalb tote Esel wieder auferstehen, schaut dem NYPD dabei zu, wie es GPS-Devices in Tablettenpackungen versteckt. Und überlegt sich, was wohl anders gelaufen wäre, hätte Jesus ein Smartphone besessen. Sicher wäre er nicht Scientology bei Twitter gefolgt. Und ein bisschen Facebook gibt es auch wieder, ohne kommt die Welt ja schon fast nicht mehr aus.

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NETZ.SKRIPTE – “Lizenzmodelle: Der kreative Hemmschuh”

Publiziert am 25.01.2013 von Nina Molter

Sie bieten massenhaft Zündstoff für ideologische Diskussionen und sind genauso beliebt wie umstritten. Die Rede ist von Creative-Commons-Lizenzen, die es Internt-Usern erlauben, unter bestimmten Bedingungen Daten zu teilen, in neuen Content einzubetten, zu verbreiten oder zu verändern. Facebook macht den Verfechtern von freiem Datenflow jetzt einen Strich durch die Rechnung. 

Warum sollte Facebook die Rechte an den Bildern seiner User teilen? (Giulio Zannol/flickr.com/CC BY 2.0)

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Reste-NetzReporter 6: Was wir nicht geschafft haben

Publiziert am 11.10.2012 von Johanna Kindermann

Broken Heart
Online-Mobbing und gekündigte Freundschaften //flickr: Gabriela Camerotti

Es passiert immer mehr, als in eine Netz.Reporter-Woche hineinpasst. Daher gibt es hier für das Wochenende weitere netzpolitische oder -kuriose Häppchen. Dieses Mal geht es um Mobiltelefone, die ohne Ladekabel verkauft werden. Außerdem gibt es einen Bug, der Facebook-Posts unlöschbar machen; Implantate, die sich auflösen können und der Netz.Reporter verrät, dass es ihm weh tut, wenn ihm die Freundschaft gekündigt wird.

Mobiltelefone ohne Ladekabel und Roboter, die Fenster säubern

Das Ladekabel überlebt heutzutage oft das Mobiltelefon. O2 UK geht deswegen neue Wege und verkauft ihre Smartphones zukünftig ohne Ladekabel. Dadurch, dass Käufer natürlich niemals den Hersteller wechseln und sie das Zubehör immer vorsorglich behandeln, ist das eine sehr intelligente Idee. Wir von Netz.Reporter, sind und sicher, dass sich kein Neukunde betrogen fühlen wird.

Bleiben wir bei der Nutzerzufriedenheit. Auf Facebook ist es möglich, dass User die Posts auf ihrer eigenen Wall nicht mehr löschen können. Gemeine Leute können folgendermaßen zur Tat schreiten: Man poste etwas Unsinniges auf eine Wall, blockt diese Person und in Folge kann eben diese den Post nicht sehen, also auch nicht löschen.

Nach dem ganzen Mobbing fällt es gemeinen Leuten schwer, wieder in den erniedrigenden Alltag zurückzufinden und so etwas wie Hausarbeit zu erledigen. Daher halten sie sich Roboter, die das für sie tun. Zum Beispiel einen, der mit Magneten am Fenster hängt und diese säubert.

Das erste Mobiltelefon, am besten implantiert und mit Ironie

In der Welt der Smartphones, des Online-Mobbings und der Roboter ist es natürlich eine wichtige Entscheidung, ab wann ein Kind in diese Welt eingeführt werden sollte. Elternantworten unterscheiden sich bei dieser Frage grundlegend. Zumindest beim Kauf eines Mobiltelefons gibt es eine Mehrheit: 66 Prozent finden das richtige Alter sei zwischen 11 und 14 Jahren. Das ist immer noch eine breite Spanne, aber immerhin eine Richtlinie.

Auch die Erwachsenen finden viel zu häufig Wege, um der digitalen Welt zu entfliehen. Daher sollten sie sich elektronische Implantate einpflanzen lassen. Zum Beispiel kann man dieses als innerkörperliche Heizung verwenden. Braucht man das Implantat nicht mehr, zum Beispiel im Sommer, löst es sich automatisch auf.

Nach der bissigen Ironie des Netz.Reporters können wir verstehen, wenn ihr uns die Facebook-Freundschaft kündigt. Bitte denkt noch einmal darüber nach, denn es tut weh, die Freundschaft gekündigt zu bekommen! Als Alternative kommen vielleicht auch unlöschbare Posts in Frage.

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Reste-NetzReporter 5: Was wir nicht geschafft haben

Publiziert am 27.09.2012 von Johanna Kindermann

Scientific Discovery
Solving that last piece of the puzzle can be an exciting moment of discovery // flickr: Wildman XTi

Wieder gab es mehr interessante und wichtige Themen als Wochentage, in denen der NetzReporter sie hätte unterbringen können. Hier eine Auswahl, über die wir nicht ungesprochen hinwegsehen wollten. Dieses Mal spielt die Polizei aus New York City eine große Rolle, denn die schnappen jetzt auch auf Facebook Kriminelle. Dabei hilft ihr freier WLAN, Hotspots im Ausland und Tastaturen aus Laser, um bestens ausgerüstet zu sein.

Polizisten mit Fake-Account und Freunde, durch die man anonym wird

Polizisten in New York City dürfen nun offiziell auf Social Media-Seiten wie Facebook Fake-Accounts führen. Sinn der Sache ist, dass damit mehrere Täter online auffliegen und verhaftet werden können. Zum Beispiel konnte schon ein Gangmitglied verhaftet werden, weil er in einer Facebookgruppe über Morde prahlte. Damit dürfte klar sein: Sicherheit bitte für alle, außer für die Täter.

Da trifft es sich gut, dass Google 4.000 freie W-LAN-Anschlüsse in ganz Amerika bereitstellt. Damit kann dann sogar von unterwegs die gefakte Facebookseite oder Twitteraccount  gepflegt werden. Allerdings sind iOS, Windows Phone und Blackberry ausgeschlossen. Ganz mobil soll man wohl doch nicht werden – weder Polizei noch Bürger.

Im Ausland ist die Nutzung eines Handys immer mit hohen Kosten verbunden. Da soll jetzt „Goodspeed“ helfen können. Der mobile Hotspot kann zehn SIM-Karten fassen und sorgt dafür für das Telefonieren mit der richtigen für einen Einheitstarif für 5,90 Euro. Darin enthalten ist 1GB ungedrosseltes Datenvolumen.

Nicht nur die New Yorker Polizisten sind im Netz anonym unterwegs. Auch jeder andere wird im Internet in Zukunft die Chance haben seine Spuren zu verwischen. „Jeder“ war übertrieben: Pisces setzt auf Facebook. Jeder mit einem Account und vielen zustimmenden Freunden wird damit als vertrauenswürdig eingestuft. Das klingt nach einem Grund sich neue Online-Freunde anzulachen.

Der leere Akku und Tastaturen aus Holz und Laser

Bei der ganzen Online-Aktivität stellt sich nur die Frage, ob der Akku das auch mitmacht. Allein die Angaben der Smartphone-Hersteller sind sehr realitätsfern. Die angegebenen Zeiten beziehen sich meistens auf Standby. Das merken natürlich die Verbraucher und werden unzufrieden. Da nützt selbst das beste WLAN nichts, wenn der Akku leer ist.

Wenn der Akku noch läuft, der Fake Account aktiviert ist und man mit freiem WLAN im Internet surft, dann kann man sich um ein bisschen Luxus für unterwegs kümmern. Zum Beispiel mit der Laser-Tastatur aus dem Schlüsselanhänger. Damit hat man immer eine bequeme Möglichkeit zum Tippen dabei. Ist man fertig, lässt man den Laser einfach verschwinden. Zumindest sieht es sehr futuristisch aus.

Wer es in Sachen Computertastatur lieber etwas altmodisch, aber dafür mindestens genauso luxeriös mag, kann sich Individuelle aus Ahorn- oder Nussbaumholz anfertigen lassen. Die verschwinden nicht praktisch in der Hosentasche, aber dafür bringt die Veränderung aber mit Sicherheit neuen Antrieb beim Tippen. Die Tastaturen werden übrigens mit Hand gemacht und sind je nach persönlichen Geschmack gestaltbar.

Wer nach dem ganzen neuen Firlefanz überfordert ist, kann alles wieder über eine Flohmarkt-App verkaufen. Sie ist kostenlos, allerdings braucht man auch mit ihr wieder einen Facebook-Account. Wenn Laser- und Holztastatur aber erfolgreich an Leute aus der Umgebung verkauft wurden, kann man die App wieder löschen, genau wie den Facebookaccount. Dann kann einen die New Yorker Polizei auch wenigstens nicht mehr aufspüren.

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