Der Hackerhype im Netz und seine politische Bedeutung. Ein Netzkommentar von Christiane Schulzki-Haddouti. Hier der Crosspost von DradioWissen.

Ein "Hack" ist eine kreative Lösung für ein Problem - Manche Sachen funktionieren aber auch einfach. (B_Zedan | flickr | cc by-nc-sa 2.0)

Ein "Hack" ist eine kreative Lösung für ein Problem - Manche Sachen funktionieren aber auch einfach. (B_Zedan | flickr | cc by-nc-sa 2.0)

Der Cyberwar ist omnipräsent. Der Hacker Staatsfeind Nummer 1. Diesen Eindruck gewinnt, wer die Reaktionen auf die Eröffnung des deutschen Cyberabwehrzentrums in dieser Woche registriert. Doch scheint es neben einer großen Begriffsunschärfe, um was es sich bei einem Hacker genau handelt – ein privater Tüftler, der Technologie neu interpretiert und durch sogenanntes Re-Engeneering weiterentwickelt oder Handlanger der organisierten Verbrechens, für das er im Netz als Krimineller Daten stiehlt oder gar ein Cyberterrorist, der staatliche Infrastrukturen lahm legen will? – auch eine bewusste Verwechselung von Spaßguerilla und Staatsguerilla im Netz zu geben. Das jedenfalls meint Christiane Schulzki-Haddouti in ihrem Netzkommentar.

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