Einträge mit dem Tag ‘Creative Commons‘

Online Talk: CC-Lizenzen und was davon übrig blieb

Publiziert am 16.01.2013 von Nina Molter

Bei Bloggern und kreativen Netz-Usern beliebt, halten urheberrechtskritische Freidenker sie für eine undurchsichtige Übergangslösung. Die Rede ist von den unterschiedlichen Lizenz-Modellen der Creative Commons, mit denen man Inhalte auf Internetseiten unter ein selbst-bestimmtes Verwertungs- und Verwendungsmodell stellen kann. Dabei reicht das Angebot von der einfachen Verbreitung zu nicht kommerziellen Zwecken bis hin zur kompletten inhaltlichen Veränderung in Form von MashUps und Remixen.

Mit Timeline für Schnellhörer

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Kategorien: Online Talk / NR-XL

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Freie Lizenzen sind schön und bedroht

Publiziert am 25.11.2010 von netzreporter

Viele Verfechter freier Lizenzen schaden der Creative Commons Idee durch ungenaue Handhabung.

Unser NETZ.REPORTER der Woche von Anja Krieger.

Alle lieben Creative Commons. Das System zur Lizenzierung von Urheberrechten ist  eines der Lieblingskinder der Netzgemeinde. Auch DRadio Wissen stellt seine Wissensnachrichten ja mittlerweile unter eine CC-Lizenz.

Doch die verschiedenen Arten von Lizenzen werden oft ignoriert oder nicht richtig ausgezeichnet. So verwenden kommerzielle Projekte nicht-kommerzielle Lizenzen, auch Restriktionen bei der Modifikation werden oft nicht beachtet. Ein echter Widerspruch für Creative Commons: Die Szene, die freie Lizenzen bewirbt, tendiert auch selbst dazu, ihre Bedingungen zu missachten. Ist Creative Commons zu kompliziert, oder hat die Lizenz am Ende in der Netzwelt keine Autorität?

Crosspost von dradiowissen.de

Kategorien: Allgemein, Netzpolitik

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Zwischen Fundgrube und Ramschregal

Publiziert am 31.08.2010 von netzreporter

Der NETZ.REPORTER der Woche von Tobias Lenartz

Elvis, die Beatles, Michael Jackson oder U2 – Generationen sind mit Blockbustern der Rock- und Popmusik aufgewachsen. Aber wie in vielen anderen Bereichen erodieren auch in der Musik die Kraftzentren.

Nicht nur, dass der millionenfache MP-3-Tausch das Geschäftsmodell der Musikindustrie zerlegt hat. Auch das Aufkommen neuer Stars ist nicht mehr durch gigantische Werbebudgets garantiert. Das eigensinnige Netz spült plötzlich auch abseits der Märkte Talente nach oben. Auch wenn sich die kostengünstige Netzpräsenz der ungezählten Talente nicht unmittelbar in Karrieren verwandeln lässt, gibt es doch viele Musiker, die durch das Netz zu einem Spatenruhm gelanget sind.

Crosspost von dradiowissen.de

Kategorien: Allgemein, Minifeuilleton, Technik

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