Archiv für die Kategorie ‘Reste-Netzreporter‘

Reste-NetzReporter 10: Was wir nicht geschafft haben

Publiziert am 31.01.2013 von Nina Molter

Reste gibt es überall und leider auch beim Netzreporter. Denn manche Themen, so interessant sie auch sein mögen, schaffen es aus Zeitgründen nicht in die Sendung. Diese Woche lässt der Reste-Netzreporter deshalb tote Esel wieder auferstehen, schaut dem NYPD dabei zu, wie es GPS-Devices in Tablettenpackungen versteckt. Und überlegt sich, was wohl anders gelaufen wäre, hätte Jesus ein Smartphone besessen. Sicher wäre er nicht Scientology bei Twitter gefolgt. Und ein bisschen Facebook gibt es auch wieder, ohne kommt die Welt ja schon fast nicht mehr aus.

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Reste-Netz.Reporter 9: Was wir nicht geschafft haben

Publiziert am 15.01.2013 von Nina Molter

Klavierspielen auf dem Gehirn? (Yamanaka Tamaki/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0)

Die Netzreporter-Woche hat nur sieben Tage, doch erwähnenswerte Themen aus dem Netz gibt es dafür en masse. In der letzten Woche probierte der Reste-Netz.Reporter einen Sternekoch-Lieferservice in den USA aus, spazierte mit vollem Magen in eine Google-Steet-View-Kunstausstellung in Manchester und ließ ganz nebenbei einen neuen 3D-Chip auf seinem Gehirn Piano spielen. Als seien das der Kuriositäten nicht genug, gab es medienwirksame Cameo-Auftritte von hochmodernen Handprothesen, während Facebook das Ellbogen-Foto einer jungen Dame zensierte. Na wenn das keine aufregende Woche war…

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Reste-Netz-Reporter 7: Was wir nicht geschafft haben

Publiziert am 25.10.2012 von Johanna Kindermann

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Was würde McGyver tun? // Flickr: NoXand

Der Reste-Netz.Reporter wird diese Woche politisch. Zumindest stellt er sich die Frage, weshalb nicht McGyver endlich mal kandidiert, schweift dann doch wieder vom Thema ab und bekommt eine Fressattacke. So stressig kann ein Wahlkampf sein, da hilft auf Twitter nicht. Mit diesen Worten also zu den Resten der Woche, die es leider aus Zeitgründen nicht ins Radio geschafft haben.

McGyver for President wegen guter Internetpräsenz

Wie entscheidet ihr, welchen Politiker ihr unterstützt? Überzeugt euch ein nettes Lächeln? Ein Foto mit einem Kind auf dem Arm? Oder doch eher die Thesen auf der Homepage der Partei? Eine Umfrage ergab, dass 64% der amerikanischen Wähler die Kandidaten vorher im Internet überprüfen. Das bedeutet, dass nette Wahlplakate und Streitgespräche mit anderen Politikern in den Hintergrund rücken. Damit ergeht es der Politik nun wie den meisten Firmen schon: Die mit der besten Internetpräsenz kriegt den Auftrag.

Dann schauen wir uns doch einmal an, wie es im aktuellen Wahlkampf in den USA mit dem Internet aussieht. Twitter ist ein beliebtes Tool, um Wähler zu überzeugen. @MittRomney hat mittlerweile schon eineinhalb Millionen Follower, @BarackObama twittert allerdings für über zwanzig Millionen Menschen! Schade, dass Follower nicht gleich Wähler sind.

Dass man sich von banalen Dingen wie Tweets beeinflussen lässt, ist natürlich ein Phänomen der neuen Zeit. Ob das Ganze tatsächlich so aussagekräftig ist, lässt sich schwer sagen. Da muss man einfach nach dem Prinzip gehen, die Präsidenten auszuprobieren. Oder darauf hoffen, dass in naher Zeit der perfekte Präsidenten-Roboter gebaut wird. Einen „McGyver“-Roboter gibt es schon. Er kann angeblich mit Alltagsgegenständen wie der echte Filmheld Probleme lösen.

Zwei Identitäten und der lächelnde Kühlschrank

Vielleicht sollte man das Internet aber auch nicht ganz so ernst nehmen. In einer Fernseh-Diskussion auf A1 stellten alle Referenten fest, dass eine Person zwei ungleiche Identitäten hat: Die Reelle und eine Virtuelle. Nimmt man an, dass ist bei allen Menschen so, ergibt sich dadurch eine zweite virtuelle, aber auch unreale Welt im Internet. Das heißt man sollte eventuell nicht zwingend den realen Politiker wählen, nur weil man das virtuell tun würde.

Aber auf was können wir uns dann überhaupt verlassen? Auf die Apokalypse natürlich! Zumindest, wenn man dem Kalender der Maya glauben kann. Damit unser geliebtes Internet diesen Weltuntergang überdauert, sollten wir unsere Technik dementsprechend aufrüsten. Es gibt mittlerweile Handyhüllen, die das Smartphone selbst dann überleben lassen, wenn wir das nicht tun.

Dieses Mal gibt es beim Reste-Netz.Reporter wirklich nur unschöne Themen. Wem das alles zu viel ist, sollte sich zur Beruhigung etwas zu Essen holen. Dabei solltet ihr allerdings darauf achten, dass ihr lächelt. In Tokio wurde nun nämlich ein Kühlschrank erfunden, der sich nur öffnen lässt, wenn der Hungrige ein fröhliches Gesicht macht. Damit wird sichergestellt, dass er bei deprimierenden Politiker-Tweets oder Weltuntergangsstimmung kein Frustessen veranstaltet.

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Reste-NetzReporter 6: Was wir nicht geschafft haben

Publiziert am 11.10.2012 von Johanna Kindermann

Broken Heart
Online-Mobbing und gekündigte Freundschaften //flickr: Gabriela Camerotti

Es passiert immer mehr, als in eine Netz.Reporter-Woche hineinpasst. Daher gibt es hier für das Wochenende weitere netzpolitische oder -kuriose Häppchen. Dieses Mal geht es um Mobiltelefone, die ohne Ladekabel verkauft werden. Außerdem gibt es einen Bug, der Facebook-Posts unlöschbar machen; Implantate, die sich auflösen können und der Netz.Reporter verrät, dass es ihm weh tut, wenn ihm die Freundschaft gekündigt wird.

Mobiltelefone ohne Ladekabel und Roboter, die Fenster säubern

Das Ladekabel überlebt heutzutage oft das Mobiltelefon. O2 UK geht deswegen neue Wege und verkauft ihre Smartphones zukünftig ohne Ladekabel. Dadurch, dass Käufer natürlich niemals den Hersteller wechseln und sie das Zubehör immer vorsorglich behandeln, ist das eine sehr intelligente Idee. Wir von Netz.Reporter, sind und sicher, dass sich kein Neukunde betrogen fühlen wird.

Bleiben wir bei der Nutzerzufriedenheit. Auf Facebook ist es möglich, dass User die Posts auf ihrer eigenen Wall nicht mehr löschen können. Gemeine Leute können folgendermaßen zur Tat schreiten: Man poste etwas Unsinniges auf eine Wall, blockt diese Person und in Folge kann eben diese den Post nicht sehen, also auch nicht löschen.

Nach dem ganzen Mobbing fällt es gemeinen Leuten schwer, wieder in den erniedrigenden Alltag zurückzufinden und so etwas wie Hausarbeit zu erledigen. Daher halten sie sich Roboter, die das für sie tun. Zum Beispiel einen, der mit Magneten am Fenster hängt und diese säubert.

Das erste Mobiltelefon, am besten implantiert und mit Ironie

In der Welt der Smartphones, des Online-Mobbings und der Roboter ist es natürlich eine wichtige Entscheidung, ab wann ein Kind in diese Welt eingeführt werden sollte. Elternantworten unterscheiden sich bei dieser Frage grundlegend. Zumindest beim Kauf eines Mobiltelefons gibt es eine Mehrheit: 66 Prozent finden das richtige Alter sei zwischen 11 und 14 Jahren. Das ist immer noch eine breite Spanne, aber immerhin eine Richtlinie.

Auch die Erwachsenen finden viel zu häufig Wege, um der digitalen Welt zu entfliehen. Daher sollten sie sich elektronische Implantate einpflanzen lassen. Zum Beispiel kann man dieses als innerkörperliche Heizung verwenden. Braucht man das Implantat nicht mehr, zum Beispiel im Sommer, löst es sich automatisch auf.

Nach der bissigen Ironie des Netz.Reporters können wir verstehen, wenn ihr uns die Facebook-Freundschaft kündigt. Bitte denkt noch einmal darüber nach, denn es tut weh, die Freundschaft gekündigt zu bekommen! Als Alternative kommen vielleicht auch unlöschbare Posts in Frage.

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Reste-NetzReporter 5: Was wir nicht geschafft haben

Publiziert am 27.09.2012 von Johanna Kindermann

Scientific Discovery
Solving that last piece of the puzzle can be an exciting moment of discovery // flickr: Wildman XTi

Wieder gab es mehr interessante und wichtige Themen als Wochentage, in denen der NetzReporter sie hätte unterbringen können. Hier eine Auswahl, über die wir nicht ungesprochen hinwegsehen wollten. Dieses Mal spielt die Polizei aus New York City eine große Rolle, denn die schnappen jetzt auch auf Facebook Kriminelle. Dabei hilft ihr freier WLAN, Hotspots im Ausland und Tastaturen aus Laser, um bestens ausgerüstet zu sein.

Polizisten mit Fake-Account und Freunde, durch die man anonym wird

Polizisten in New York City dürfen nun offiziell auf Social Media-Seiten wie Facebook Fake-Accounts führen. Sinn der Sache ist, dass damit mehrere Täter online auffliegen und verhaftet werden können. Zum Beispiel konnte schon ein Gangmitglied verhaftet werden, weil er in einer Facebookgruppe über Morde prahlte. Damit dürfte klar sein: Sicherheit bitte für alle, außer für die Täter.

Da trifft es sich gut, dass Google 4.000 freie W-LAN-Anschlüsse in ganz Amerika bereitstellt. Damit kann dann sogar von unterwegs die gefakte Facebookseite oder Twitteraccount  gepflegt werden. Allerdings sind iOS, Windows Phone und Blackberry ausgeschlossen. Ganz mobil soll man wohl doch nicht werden – weder Polizei noch Bürger.

Im Ausland ist die Nutzung eines Handys immer mit hohen Kosten verbunden. Da soll jetzt „Goodspeed“ helfen können. Der mobile Hotspot kann zehn SIM-Karten fassen und sorgt dafür für das Telefonieren mit der richtigen für einen Einheitstarif für 5,90 Euro. Darin enthalten ist 1GB ungedrosseltes Datenvolumen.

Nicht nur die New Yorker Polizisten sind im Netz anonym unterwegs. Auch jeder andere wird im Internet in Zukunft die Chance haben seine Spuren zu verwischen. „Jeder“ war übertrieben: Pisces setzt auf Facebook. Jeder mit einem Account und vielen zustimmenden Freunden wird damit als vertrauenswürdig eingestuft. Das klingt nach einem Grund sich neue Online-Freunde anzulachen.

Der leere Akku und Tastaturen aus Holz und Laser

Bei der ganzen Online-Aktivität stellt sich nur die Frage, ob der Akku das auch mitmacht. Allein die Angaben der Smartphone-Hersteller sind sehr realitätsfern. Die angegebenen Zeiten beziehen sich meistens auf Standby. Das merken natürlich die Verbraucher und werden unzufrieden. Da nützt selbst das beste WLAN nichts, wenn der Akku leer ist.

Wenn der Akku noch läuft, der Fake Account aktiviert ist und man mit freiem WLAN im Internet surft, dann kann man sich um ein bisschen Luxus für unterwegs kümmern. Zum Beispiel mit der Laser-Tastatur aus dem Schlüsselanhänger. Damit hat man immer eine bequeme Möglichkeit zum Tippen dabei. Ist man fertig, lässt man den Laser einfach verschwinden. Zumindest sieht es sehr futuristisch aus.

Wer es in Sachen Computertastatur lieber etwas altmodisch, aber dafür mindestens genauso luxeriös mag, kann sich Individuelle aus Ahorn- oder Nussbaumholz anfertigen lassen. Die verschwinden nicht praktisch in der Hosentasche, aber dafür bringt die Veränderung aber mit Sicherheit neuen Antrieb beim Tippen. Die Tastaturen werden übrigens mit Hand gemacht und sind je nach persönlichen Geschmack gestaltbar.

Wer nach dem ganzen neuen Firlefanz überfordert ist, kann alles wieder über eine Flohmarkt-App verkaufen. Sie ist kostenlos, allerdings braucht man auch mit ihr wieder einen Facebook-Account. Wenn Laser- und Holztastatur aber erfolgreich an Leute aus der Umgebung verkauft wurden, kann man die App wieder löschen, genau wie den Facebookaccount. Dann kann einen die New Yorker Polizei auch wenigstens nicht mehr aufspüren.

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Reste-Netzreporter 4: Was wir nicht geschafft haben

Publiziert am 12.09.2012 von Johanna Kindermann

Last sip of wine
Last sip of wine // flickr: paulaloe

Passend zum Reste-Netzreporter vier gibt es vier Themen, die es diese Woche nicht in das NETZ.Reporter-Programm auf DRadio Wissen geschafft haben. Wir bringen euch bei, wie man Apps datensicherer auf Facebook hinzufügt, wie man mit einem Navigationsgerät fährt, wie man besser schläft und wie man sich Waffen aus dem Internet ausdrucken kann.

Mit Apps und GPS auf dem richtigen Weg

Viele Anwendungen und Apps sammeln die Daten ihrer Anwender – ungefragt. Während man zum Beispiel gerade auf Facebook freudig eine App hinzufügt, akzeptiert man automatisch deren Eingriff in die eigene Privatsphäre. Mit Secure.Me sollen wir mehr Einblick erhalten. Die Website informiert uns darüber, welche Apps unnötige Daten sammeln. Ob man dann trotz Datenklaus auf die neue Spiele-App verzichten möchte, bleibt jedem selbst überlassen.

Beim Datenklau ist man also größtenteils nicht selbst schuld, beim Vertrauen auf das GPS im Straßenverkehr allerdings schon. Das fanden Wissenschaftler bei einem Test heraus. Sie beobachteten mehrere Fahrer mit dem Umgang mit dem Navigationsgerät und zeichneten die Gespräche mit dem Mitfahrer auf. Trotz vielen Beschimpfungen an das Navi gerichtet, stellte sich im Nachhinein meistens heraus, dass das Gerät unschuldig war. Der Fehler liegt damit also normalerweise beim Fahrer.

Waffen aus dem Internet ausdrucken führt zu schlechtem Schlaf

Der richtige Umgang mit Geräten ist häufig das Problem der Menschen. Unter anderem verwenden sie noch am späten Abend helle Bildschirme. Dass es gesünder ist, sich Abends vor dem Schlafen zu entspannen, ist bekannt. Trotzdem missachten die meisten Menschen den Hinweis und arbeiten noch Abends am Laptop oder schauen zum Einschlafen einen Film. Forscher fanden jetzt heraus, dass das eine Melatonin-Ausschüttung dadurch um 22 Prozent verringert. Das ist das Hormon, welches den Tag-und-Nacht-Zyklus regelt.

Wer diesen Hinweis immer noch ignoriert, muss sehr beschäftigt vor dem Bildschirm sein. Das könnte daran liegen, dass er sich gerade eine Waffe aus dem Internet ausdruckt. Das geht mit einem 3D-Drucker, der aus Kunststoffen, Kunstharzen und Metallen tatsächliche Gegenstände „ausdrucken“. Früher waren solche Drucker unbezahlbar, mittlerweile gibt es sie schon für rund 400 Euro. Mit der richtigen Druckvorlage einer US-Initiative steht der schussfähigen Waffe also nichts mehr im Weg. So viel zum Thema richtiger Umgang mit Geräten.

 

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Reste-Netzreporter 3: Was wir nicht geschafft haben

Publiziert am 04.09.2012 von Johanna Kindermann

Last leave
Last Leave // flickr: Ezpeleta

Hier sind sie wieder, die Reste des Netzreporters. Bei den vielen wichtigen Themen gehen jede Woche einige unter. Das soll sich ändern, indem von ihnen hier auf dem Blog im Nachhinein berichtet wird. Dieses Mal haben wir Visionen, wie die Autokorrektur die Wahl des US-Präsidenten beeinflussen könnte und laufen mit Pink Floyd auf dem Mond.

Die Autokorrektur und die Präsidentenwahl der Zukunft

Gaben wir am Mut einen kleinn, aber wichtigem Rheuma. Mist, das war die Autokorrektur. Das soll natürlich heißen: Fangen wir an mit einem kleinen, aber wichtigem Thema. Die Autokorrektur mag hilfreich sein, aber tatsächlich ist sie mit ihren unsinnigen Fehlern so nervtötend wie eine summende Fliege. Der Touchscreen von Fleksy verspricht, endlich die passende Fliegenklappe gefunden zu haben: Obwohl jeder Buchstabe falsch ist, soll trotzdem das gewollte Wort ausgewählt werden.

Man sollte auf jeden Fall vorsichtig mit der Autokorrektur sein, falls man zukünftig digital wählen geht. Nicht, dass ganz zufällig der gewählte Name des zukünftigen Kanzlers autokorrigiert wird. Mit der neuen „I‘m Voting App“ von Facebook votet man zwar noch nicht den amerikanischen Präsidenten, aber zumindest gibt man seinen persönlichen Vote der digitalen Welt bekannt.

Die öffentliche Wahl des Präsidenten auf Facebook ist eine nette Neuerung. Als notwendige Innovation wünschen sich aber die meisten Nutzer wählen zu dürfen, welche privaten Daten sie freigeben. Der Technik-Blog TechCrunch veröffentlichte alte und neue Bilder von App-Zulassungsanfragen. Diese zeigen deutlich, wie durch das neue Design der Teil des Datenzugangs versteckt wird.

Internet mit Freiheit, Sicherheit und Pink Floyd

Um Freiheit geht es auch HTML-Entwickler Tim Berners-Lee. Am Ende einer Technik-Konferenz in Berlin gab er eine flammende Rede. Alle Internet-Nutzer sollen sich für Freiheit und Offenheit des Computernetzes einsetzen. An die Software-Entwickler gerichtet rief er: „Habt eine großartige Zeit beim Programmieren, lasst euch weiter davon begeistern, bringt eure Sachen ins Web, teilt es mit allen und haltet euren Code offen!“

Bei all den Fragen rund um Internet und Sicherheit stellt sich schnell die Frage, ob Technologie gut oder teuflisch ist. Daniel Burrus stellt sich der Frage in einem Kommentar. Es geht darum, wie wir die Technik benutzen, schreibt er. Einerseits könne sie dich krebskrank machen, andererseits könne sie dich davon heilen. Burrus ruft uns dazu auf, Technologie sinnvoll einzusetzen. Man könne als Einzelmann vielleicht nicht ihren Einsatz in der Armee beeinflussen, aber sehr wohl das Nutzungverhalten von sich selbst und an der Arbeit.

Bevor jetzt alle Leser panisch die Aus-Buttons aller Geräte drücken, gibt es noch einen Rest-Netzreporter zum Entspannen. Als Neil Armstrong seinen Fuß als erster Mensch auf den Mond setzte, spielte Pink Floyd zu den Live-Aufnahmen der Mondlandung. Das Material war Jahrelang verschollen. Jetzt tauchte es auf Youtube auf und lässt das Ereignis von 1969 wieder aufleben. Da lohnt es, den Computer wenigstens noch für die Mondmusik laufen eine Weile anzulassen.

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Reste-Netzreporter 2: Was wir nicht geschafft haben

Publiziert am 30.08.2012 von Johanna Kindermann

good to the last bitegood to the last bite // flickr: sweetbeetandgreenbean

Wie immer sind viele wichtige Themen in der kurzen Arbeitswoche nicht untergekommen. Daher gibt es hier wieder den Reste-Netzreporter, der zusammenfasst, was sonst fehlen würde. Die Reise geht von Berlin bis ins britische Gefängnis, zu geheimen Apple-Plänen und sogar in die Wüste von Utah.

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Kategorien: Reste-Netzreporter, Technik

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Reste-Netzreporter: Was wir nicht geschafft haben

Publiziert am 15.08.2012 von Johanna Kindermann

Eine Woche mit einem Netzreporter pro Arbeitstag ist viel zu wenig, finden wir. Viel zu viele Themen über das Netz fallen vom Tisch. Jetzt gibt es hier die Reste, die wir nicht geschafft haben. Wunderbare Themen, wichtige Themen, politische Themen. weiter lesen

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