Archiv für die Kategorie ‘Interview‘

Crowdfunding für Anfänger

Publiziert am 15.04.2011 von netzreporter

Die co:funding war eine Unterkonferenz der re.publica. Sie kreisten um das Dauerthema Geschäftsmodelle. Wie finanziere ich mein neues Projekt? Crowdfunding ist eine der Entdeckungen der letzten Monate.

 

Janine Scharf arbeitet für Vision Bakery. Ein StartUp das sich um StartUps kümmert. Und zwar per Crowdfunding.

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Was war noch mal Liquid Feedback?

Publiziert am 15.04.2011 von netzreporter

Die Piratenpartei ist noch jung. Aber der Ruf ist schon ramponiert. Eindimensional. Realitätsfern. Softwarefixiert. Aber sie entwickeln interessante Tools. Zum Beispiel Liquid Feedback. Sebastian Jabbusch erklärt’s.

Wo die Piratenpartei in zehn Jahren steht, konnte uns Sebatian Jabbusch allerdings nicht sagen.

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Wie sieht das Internet eigentlich aus?

Publiziert am 14.04.2011 von netzreporter

Interface Design heißt der Studiengang. Boris Müller ist der zuständige Professor in Potsdam. Auf der re:publica sprach er über die Harsuforderugen des Datentsunamis, der seit einigen Jahren über die Öffentlichkeit hereinbricht. ER wird das Netz und die journalistischen Darstellungsformen verändern. Unumkehrbar.

Uns erzählt er, in welchem Zustad das Netz aktuell ist und wie es zukünftig aussehen könnte.

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Moderator sucht das Internet

Publiziert am 14.04.2011 von netzreporter

Kollege Jörg Wagner moderiert das Radio Eins Medienmagazin. Auf der re:publica suchte er das Netz.

Er fand es nicht. Und wir fanden keine weiteren Fragen. Zumindest keine klugen.

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Datenvisualierung leicht gemacht

Publiziert am 14.04.2011 von netzreporter

Gregor Aisch arbeitet als journalistischer Programmierer mit umfassendem Hang zur Grafik. Kurz gesagt: Man könnte ihn als Prototypen des Onlinejournalisten im 21. Jahrhundert beschreiben.

Mit Helge-Schneider-Humor stellte er gestern zwei eine Datenvisualisierungsprojekte vor, die er für ZEIT Online umgesetzt hatte. Die Flüsse der Parteispenden in Deutschland. Das Projekt Einwohnerzahlen im Umfeld deutscher Atomkraftwerken finfdet sich auf der Netzseite von Gregor Aisch.

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Die politische Bedeutung von Anonymous

Publiziert am 13.04.2011 von netzreporter

In Ihrer Keynote (Geek Politics and Anonymous) erläuterte Gabriella Coleman die Geschichte von Anonymous. Das Hackerkollektiv ist mittlerweile zu einem politischen Akteur auf der Weltbühne geworden. Aber welchen Einfluss haben sie tatsächlich?

Gabriella Coleman beschäftigt sich unter anderem mit Onlineethik. Sie forscht an der Princeton University zum Thema Onlineaktivismus.

 

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Sprachbilder. Vorträge als Echtzeit-Comics

Publiziert am 13.04.2011 von netzreporter

Das Thema war eher abstrakt. Sinnlichkeit ist nicht die Kerneigenschaft von Anonymous. Aber Lena Schiller hat die Bilder gefunden, die der Vortrag von Gabriella Coleman über die politische Bedeutung der Hacker-Organisation Anonymous hatte.

Lena Schiller nennt ihre Arbeit graphic recording und visual sensemaking. Einen Überlick gibt es hier.

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Damit es unsere Eltern verstehen!

Publiziert am 13.04.2011 von netzreporter

Markus Beckedahl, Mitgründer der Digitalen Gesellschaft und Miterfinder der re:publica, über die Konferenz, die neue Uservertretung und über Eltern.

Die re:publica liefert 2011 mehr als 250 Vorträge, Panels und Workshops. Die Digitale Gesellschaft ist als Verein gegründet und versteht sich als Userlobby im digitalen Zeitalter. (mh)

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