Ist das die Oper der Zukunft?
Archiv für die Kategorie ‘Exotisches‘
…via golem.de
Kategorien: Allgemein, Exotisches
Tags: fdp, golem, nicht verfügbar, Piraten, saarland
UPDATE: Unter allen Einsendern verlosen wir eine Podcastpilot-Produktion in unserem NETZ.REPORTER-Studio in Berlin. Euer Thema, eure Team und unser Support. Einfach Tweet an uns oder Kommentar hier abwerden. Natürlich gibt es diese kleine Crowdsourcing-Aktion auch auf Facebookseite und Google+. Also, was waren Eure Apps, Blogs, Podcasts und Communitys des Jahres?
Es waren wahrscheinlich wieder einige tausend. Einige zehntausend. Vielleicht sogar hundertausende. Zumindest wenn man globale Maßstäbe anwendet. Wir sprechen von neuen Apps, frisch aufgelegten Blogs, Communitys, die versuchen neben Facebook und Google + zu überleben und natürlich von Podcastprojekten, die das Radio im Netz neu erfinden.
In den Tagen zwischen Weihnachten und Silvester werden wir einige dieser neuen Netzprojekte vorstellen. Was macht sie aus? Welche Themen behandeln sie? Wer hat sie initiiert? Wie sind sie technisch gestrickt? Dazu wollen wir mit den Machern sprechen, Ausschnitte spielen und Minirezensionen verfassen.
Aber vor allem wollen wir wissen, was Eurer Ansicht nach die interessantesten Netzformate sind. Was sind für Euch die App, das Blog, die Community oder der Podcast des Jahres? Einfach hier einen Kommentar hinterlassen oder eine kurze Nachricht auf unserer Facebookseite bzw. bei Google+ posten. Das Ganze geht auch per Tweet an @netzreport oder per Mail an netzreporter@kooperative-berlin.de. Unter allen Vorschlagenden werden wir einen hübschen Preis verlosen. Was, das wir morgen hier und im Blog von Dradio Wissen.
Ab dem 27.12.2011 werden wir dann mindestens einen Vorschlag pro Tag auf DRadio Wissen ausführlich vorstellen.
Freuen uns auf Eure Vorschläge,
Das Netzreporter-Team
Kategorien: Exotisches, Kurzrezension
Tags: App, blog, Community, Crowdsourcing, Jahresrückblichk 2011
Wie sich Teilzeit-Soziopathen in Onlinespielen wie World of Warcraft oder Minecraft austoben.
Kategorien: Allgemein, Exotisches
Tags: Community, forentroll, gamer, Games, ganker, griefer, netz, psychologie, soziales system, troll, world of warcraft
Rock Cookie Bottom – hinter diesem Titel verbirgt sich ein junger US-Amerikaner namens Jonathan Mann, der dem Überangebot an Kulturgütern im Netz auf seine ganz eigene Art und Weise begegnet: Statt mit Stagnation oder Depression auf das riesige Angebot an Musik im Web zu reagieren, tut der Musiker 2.0. vor allem eines: er produziert am laufenden Band. Seit Januar 2009 schreibt er täglich einen neuen Song und verbreitet ihn über seinen Youtube-Kanal. weiter lesen
Kategorien: Allgemein, Exotisches, Technik
Tags: a song a day, funding, funding-projekt, itar, jonathan mann, Musik, netzmusik, netzreporter, rock cookie bottom, starrlabs
Wie sehen wir eigentlich aus, wenn wir uns vor Monitoren unbeobachtet fühlen?
Computer haben unser Leben verändert: Wie wir uns Wissen aneignen, wie wir kommunizieren – und welchen Gesichtsausdruck wir auflegen.
Während der selbstvergessenen Arbeit am Rechner entgleist vielen das Gesicht. Ohne Hemmungen verleiht unser Gesicht den innersten Gefühlen dann Ausdruck.
Besonders häufig finden sich fragende, wütende, verzweifelte Gesichter in der Fotoserie „People Staring at Computers” des New Yorker Medienkünstlers Kyle MacDonald. Mehrere Tausend Nutzer hat er in New Yorker Computerläden automatisch ablichten lassen und zu einer Hitparade der indisponierten Gesichtsausdrücke zusammengeschnitten. Berührend. Nun aber ermittelt das FBI gegen ihn.
Crosspost von DRadio Wissen. Foto: Stock.XCHNG / Elena Buetler
Kategorien: Exotisches, Kurzrezension
Andere lieben Lebensmittel, du liebst Bits und Bytes.Zumindest wenn sie im Netz auftauchen. Blogs, Twitter, Google+ und Facebook sind für Dich das, was für Deine Eltern FAZ, VW und der Abend am Kamin waren. Cyborgs findest Du eher anziehend als abschreckend.
Und überhaupt. Wenn Du jetzt immer noch in dieser Praktikumssausschreibung liest, dann bist Du bei uns genau richtig: Wir suchen Praktikantinnen oder Praktikanten ab Dezember 2012 oder April 2013. Du kannst schreiben, weißt das SOPA und ACTA keine exotischen Presseagenturen sind und hast in diesem Leben schon gebloggt oder Tweets abgesetzt oder auf G+ flaniert …
Das Praktikum ist bezahlt und Fulltime aber fair… weiter lesen
Kategorien: Exotisches
Tags: Praktikum
Wie jedes Jahr, waren die NETZ.REPORTER auch 2011 in den Sommerwochen wieder weltweit unterwegs – via Netz.
Von Moskau ging’s mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Vladiwostock. Das russische Google-Maps-Angebot liefert dazu eine eigene Applikation inklusive Video und Bordmusik.
Auch die Eingeweide Afrikas spielten eine Rolle. Die erschütternden Fotografien von Pieter Hugo nehmen den User mit in das Herz der Finsternis.
Totempfähle und Mondlabore besuchten wir im ehemaligen Jugoslawien. Zahlreiche futuristische Bauten der Tito-Ära erinnern dort tatsächlich eher an veraltete Science Fiction Filme und nicht an den üblichen sozialistischen Protz.
Eine Blogwanderung fördert viel unfassbarem Schrott zutage, aber auch einige Edelblogs ließen sich entdecken.
In Zimmer mit Aussicht folgte eine Reise ans heimische Küchenfenster und an die Küchenfenster dieser Welt.
Mit der Webcam ins Krisengebiet brachte uns zum Tahrir-Platz in Kairo und zeigte, wie bedroht der arabische Frühling ist.
Einen Trip ins heimische Schwimmbad unternahm das Stück Das geheime Leben der Schwimmer. Wollte Sie nicht auch schon immer wissen, wer sich alles hinter den Männern und Frauen in Badehosen und Schwimmanzügen verbirgt?
In Die Welt ein Feldweg zeigte uns das großartige Netztool Mapcrunch, dass Omnipräsenz möglich ist. Auch wenn der Zufall dabei eine entscheidende Rolle spielt.
Zwei atemberaubende Fotoseiten nahmen uns mit in die Trümmer von Detroit.
Mit dem Browser ans Ende der Welt war schließlich unser Besuch in Arktis und Antarktis.
Foto: lauryshark/ Flickr/ CC by-nc-sa 2.0
Kategorien: Exotisches, Minifeuilleton
Tags: Sommerreise
In der zurückliegenden Woche ging es bei den NETZ.REPORTERN um die getwitterten Sprachbilder der Bloggerin Julia Probst, um die Versuche Microsofts Suchmaschine Bing zu einer sozialen Suchmaschine aufzurüsten, um die Schulterpolster des Schreckens, die private Amateurmodels auf eBay tragen, die eine kurze Geschichte über die Anfänge des Hackens und um letzte Dinge. Und diese letzten Dinge sind auch das Stück der Woche. Gerettete Pfannenwender heißt es, befasst sich mit der Seite TheBurningHouse.com und stammt von Tobias Lenartz. Menschen aus der ganzen Welt erzählen hier, welche drei Dimge sie aus ihrem brennden Haus retten würden.
Das Crosspost erschien zuerst auf DRadioWissen.de.
Welche Dinge würden Sie schnell noch einpacken, wenn Ihr Haus brennt? Die Seite TheBurningHouse.com hilft weiter.
Das Gedankenspiel ist alt. Aber trotzdem zu jeder Zeit reizvoll, weil es Auskunft gibt über Vorlieben und Fetische der jeweiligen Gegenwart. Die Anordnung des Gedankenexperiments ist dabei denkbar einfach. Stellen Sie sich vor, Ihr Haus brennt. Welche Dinge würde sie retten, wenn Sie nur noch sehr wenig Zeit haben? Zu den Standards gehören natürlich die geliebte Katze oder der treue Hundefreund. Aber welche Gegenstände sollte man vor den Flammen in Sicherheit bringen? Auf der Netzseite TheBurningHouse.com verraten Netznutzer aus der ganzen Welt, was ihnen am Herzen liegt. Da geht es um Opas Armbanduhr oder den Pokal aus der Collegezeit. Andere aber denken tatsächlich an ihre Rechner und iPads.
Weitere Links und Informationen des NETZ.REPORTERS bei Facebook und Twitter.
Kategorien: Exotisches, Minifeuilleton
Tags: BurningHouse.com, Letzte Dinge
Die Netzaktivitäten der ersten und einzigen Skateboardschule Afghanistans werden im Netz auf skateistan.org dokumentiert.
Den Kontakt mit der westlichen Welt hält Oliver Percovich über seine Seite im Internet: Der Deutsch-Australier hat in Kabul die erste Skateboardschule Afghanistans eröffnet. Das Boarden bietet jungen Leuten vor Ort eine kleine Flucht aus dem harten Alltag.
Gefördert durch das deutsche Auswärtige Amt konnte eine 1800 qm große Skateboardhalle mit Rampen, Klassenzimmern und Internetanschlüssen eröffnet werden. Doch die Kinder lernen hier nicht nur das Skateboardfahren, sondern erhalten auch Unterricht in Theater, Kunst, Umweltbewusstsein und Hygiene.
Die Jungen lernen zudem, dass Mädchen gleiche Rechte haben, und dass sich Stärke nicht nur durch Waffengewalt manifestiert. Der Film “Skateistan – To Live and Skate in Kabul” ist eine bewegende Dokumentation über das Projekt.
Kategorien: Exotisches, Kurzrezension
Tags: Afghanistan, Skateboarding