Wie jedes Jahr, waren die NETZ.REPORTER auch 2011 in den Sommerwochen wieder weltweit unterwegs – via Netz.

Ein Totempfahl mit an Vögel erinnernden Gesichtern. (Quelle: http://www.f7lickr.com/photos/lauryshark/3691641017)

Von Moskau ging’s mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Vladiwostock. Das russische Google-Maps-Angebot liefert dazu eine eigene Applikation inklusive Video und Bordmusik.

Auch die Eingeweide Afrikas spielten eine Rolle. Die erschütternden Fotografien von Pieter Hugo nehmen den User mit in das Herz der Finsternis.

Totempfähle und Mondlabore besuchten wir im ehemaligen Jugoslawien. Zahlreiche futuristische Bauten der Tito-Ära erinnern dort tatsächlich eher an veraltete Science Fiction Filme und nicht an den üblichen sozialistischen Protz.

Eine Blogwanderung fördert viel unfassbarem Schrott zutage, aber auch einige Edelblogs ließen sich entdecken.

In Zimmer mit Aussicht folgte eine Reise ans heimische Küchenfenster und an die Küchenfenster dieser Welt.

Mit der Webcam ins Krisengebiet brachte uns zum Tahrir-Platz in Kairo und zeigte, wie bedroht der arabische Frühling ist.

Einen Trip ins heimische Schwimmbad unternahm das Stück Das geheime Leben der Schwimmer. Wollte Sie nicht auch schon immer wissen, wer sich alles hinter den Männern und Frauen in Badehosen und Schwimmanzügen verbirgt?

In Die Welt ein Feldweg zeigte uns das großartige Netztool Mapcrunch, dass Omnipräsenz möglich ist. Auch wenn der Zufall dabei eine entscheidende Rolle spielt.

Zwei atemberaubende Fotoseiten nahmen uns mit in die Trümmer von Detroit.

Mit dem Browser ans Ende der Welt war schließlich unser Besuch in Arktis und Antarktis.

 

Foto: lauryshark/ Flickr/ CC by-nc-sa 2.0