Freunde kann man nicht kaufen, aber man kann sie mieten

Der NETZ.REPORTER der Woche von Tobias Lenartz.

Es gibt Stimmen, die behaupten, die Währung im Netz sei nicht Geld, sondern Aufmerksamkeit. Es gehe zum Beispiel für Verlage oder Blogger viel mehr darum, die kostbare Ressource Aufmerksamkeit zu gewinnen, als um schnödes pekuniäres Streben. Ein schöne, aber leider falsche Theorie. Denn die eigentliche Währung im Netz sind Freunde. Ob es nun die “Friends” oder “Fans” auf Facebook sind oder die Follower auf Twitter, Foursquare oder Tumblr. Wer die meisten Freunde im Netz einsammelt, hat ausgesorgt – zumindest im Netz. Im so genannten realen Leben kommen da Freundschaften schon mal zu kurz. Aber Friends to rent ändert das. Ganz simpel übers Netz.

Crosspost von dradiowissen.de